Logo Restaurant

Konzept  - oder die Gedanken, die zum neuen Restaurant führten

Nr. 1: Die Lage
Es gibt in Ermatingen und Umgebung kein Restaurant, das direkt am See liegt bzw. den Gästen eine See-Terrasse mit unbeschreiblicher Sicht auf den Untersee gewährt.
Das visuelle Angebot reicht im Westen bis in den Hegau und im Osten bis weit in die bayrischen Voralpen.
Die Sonnenuntergänge sind legendär, haben regelmässig Postkartenqualität und sind somit unbezahlbar.

sonne.jpg

Die Lage direkt gegenüber der Insel Reichenau verwöhnt den Blick des Betrachters mit der Vielfältigkeit der Attraktionen des Unesco Welt-Kultur-Erbes wie z.B. die lange Allee, die Insel und Festland verbindet sowie die unter Naturschutz stehende Schilflandschaften und die zahllosen Gewächshäuser, Weinreben und Salatfelder. Gut sichtbar sind auch die Kirchen, die anschauliche Beispiele der klösterlichen Architektur vom 9. bis 11. Jahrhundert sind.
Die Gartenterrasse verzaubert nicht nur im Sommer sämtliche Sinne der Gäste, sondern führt auch im Frühling, Herbst und im Winter zu nachhaltiger Reizüberflutung.
Mit der See-Terrasse (liebevoll „Gärtli“ genannt) öffnet sich die Türe zum ursprünglich privaten Paradies.

Nr. 2: Das Haus und das Ambiente
Die historischen Gemäuer (1662) strahlen eine Mischung aus Geschichtsträchtigem und Behaglichkeit aus. Der Riegel-Bau eines der grössten alleinstehenden Häuser im ursprünglichen Dorfteil „Staad“ bringt Besucher und selbst Einheimische immer wieder zum Staunen.
Die hervorragend erhaltene Fassade mit den historischen Fenstern und den Malereien an Fensterläden und auf der Dach-Untersicht runden den einladenden Eindruck ab. Liebevoll arrangiert präsentiert sich der Blumenschmuck und grüsst den Spaziergänger und Gast aufs Herzlichste.
Tritt der Gast durch die alte Eichentüre, heisst ihn ein wohnliches Entrée Willkommen und der erste Eindruck lässt die Frage aufkommen, ob es sich um ein Wohnbereich aus längst vergangenen Tagen oder ein Restaurant handelt. Der zweite Blick fällt auf den hochmodernen Glaslift, der die Brücke zwischen den Jahrhunderten schlägt.
Weiter geht es in die helle und freundliche Gaststube. Die niedrige Raumhöhe sorgt zusammen mit dem dicken Mauerwerk für eine wohlige Atmosphäre. Im offenen Kamin knistert das Feuer und die kleinen Sprossenfenster geben den Blick auf den See frei. Der mutige Mix zwischen Möbeln im alten Wirtshaus-Stil und modernsten Elementen zeugt von Kreativität und Einfallsreichtum.
Die alte Durchreiche lässt den Gast ab und zu einen kurzen Blick in die Küche erhaschen, in der die individuellen und mit Liebe zubereiteten Speisen angerichtet werden.

Nr. 3: Die Grösse des kleinen Angebots
Anders als in den umliegenden Restaurants liegt die Grösse und die Besonderheit des Angebots in der Überschaubarkeit – sprich in der kleinen aber sehr feinen Auswahl der Gerichte und deren Zubereitung.
Auf der Basis von wechselnden Themen mit Bezug zur jeweiligen Jahreszeit wird der Gast immer wieder mit neuen Gaumenfreuden überrascht.
Am Nachmittag bilden Kaffee und Kuchen die Grundlage für ein geselliges Gespräch, einen kurzen Moment des Innehaltens im Alltag oder einfach eine wohlverdiente und willkommene Pause auf einer Wanderung oder einer Velotour.
Am Donnerstag richtet sich das Angebot auf die besonderen Bedürfnisse einer speziellen Gästegruppe (z.B. Vereine nach dem Training oder nach Sitzungen): Kalte Küche mit einem bunten Angebot an Wurst-/Käse-Produkten – kreativ angerichtet und serviert auf Schieferplatten.
An den anderen beiden Abenden (Freitag + Samstag) lässt sich der Gast auf Vorbestellung vom Inhalt und der Speisenfolge überraschen. Hier spielt das Restaurant Haus zum Schiff seine Stärken in Form von mehrgängigen Menüs aus.

Weitere Besonderheiten des Restaurant „Haus zum Schiff“
Die Strategie der fairen Partnerschaften
Das Restaurant zum Schiff befindet sich im Spannungsdreieck: Gast, Lieferant, Restaurant. Obwohl aus Sicht des Restaurants sicher kaufmännische Belange einen hohen Stellenwert haben, geht es in der Philosophie nicht nur um monetäre Belange sondern um die Ausgewogenheit
- für den Gast mit qualitativ hochwertigen Produkten zu fairen Preisen
- für den Lieferanten zu fairen Konditionen – zuverlässig und auf Langfristigkeit ausgelegt.
Dies stärkt nicht nur das Vertrauen des Gastes und des Lieferanten, sondern auch die eigene Glaubwürdigkeit.

Die Strategie der regionalen Produkte

Hohe Priorität geniesst die Auswahl der Zulieferer. Neben Qualität ist auch die Herkunft ein entscheidender – wenn nicht DER entscheidende Faktor. Einheimische Produzenten sowie Zulieferer aus der näheren Region werden bei beim Auswahlverfahren klar bevorzugt. Dies geschieht aus Überzeugung und wird auch als Marketing-Instrument genutzt.